Die Highland Games sind eine traditionelle Veranstaltung mit Wettkämpfen. Diese waren ursprünglich Bestandteil der Treffen (Gatherings) schottischer Clans in den schottischen Highlands. Dort sind sie auch heute noch zu Hause, finden sich aber auch überall dort, wo sich Schotten angesiedelt haben, zum Beispiel in Amerika wieder.
In Schottland gibt es jährlich bis zu 100 Highland Games. Sie sind organisiert in der Scottish Games Association. Die bekanntesten Spiele finden alljährlich Anfang September in Braemar statt. Sie stehen traditionell unter der Schirmherrschaft von Königin Elisabeth II., die meist persönlich anwesend ist.
Die Highland Games werden von traditioneller Musik, besonders dem Dudelsackspiel, und Tänzen begleitet. Auch hierbei werden Wettkämpfe ausgetragen.
Die Spiele sind ein Volksfest für die ganze Gesellschaft, locken jedes Jahr hunderttausende Touristen an.
Die Highland Games stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer Schottlands zu finden, die dann oft für den König Leibwächter und Boten wurden.
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